K*WERK it: SHOW-OFF!

ART FESTIVAL // 20.–30.9.2021

Smash the Ist-Zustand!

Um gemeinsam die Strukturen der Kunst- und Kulturszene zu verändern, bespielte das K*WERK zehn Tage lang Orte und Bühnen im Herzen Düsseldorfs und im World Wide Web. Unsere Künstler:innen? FLINTA* only. Wir präsentierten: Zehn Tage, um Kunst zu schauen, Kunst zu machen, zu workshoppen und zu netzwerken. DIY & mit freiem Eintritt.

#kwerkit #showoff2021



MO 20.9.

manko // 19:00 // Vernissage I

China Hopson: Matter Is The Minimum

Fotografie.

China Hopson beschäftigt sich als Afrodeutsche Fotografin mit Identität und sozialpolitischen Themen, um so Ungerechtigkeiten und Auswirkungen von Rassismus aufzuzeigen. Ihre Arbeit "Matter Is The Minimum" portraitiert Aktivist:innen der Black-Lives-Matter-Bewegungen in Deutschland.

www.chinahopson.de
@china_hopson

Hanna Kuhlmann: Bullshit-Etüde

Soundcollage.

Die enge Bindung zu Hauptfachlehrer:innen ist an Musikhochschulen unerlässlich für die Ausbildung am jeweiligen Instrument – doch die Grenzen dieser Beziehung müssen regelmäßig austariert werden. Leider gelingt das nicht allen Lehrkräften: Grenzen, emotionale wie körperliche, werden regelmäßig überschritten, mit der Kunst begründet und von Instituten gedeckt. Hanna Kuhlmann will das Schweigen brechen und Aufmerksamkeit schaffen.

@oilc.clio

Olodi: superimposed

Video.

made this cute video: my daddy talking to me about his father being kept and trained on a catholic missionary ship. 7 european colonial powers imposed their languages on almost all african peoples, eclipsing 2000+ distinct indigenous languages that i couldnt all fit on this piece of paper. i dream about talking to my daddy in igbo (gab aber in der siebten bei uns nur latein und französisch) by the end of our conversation you can hear @diisloo (lob u) and her dad feli arriving. our dads’ friendship is the cutest. as they have no other language in common, their highly political conversations are held in german and evolve around my dad fighting in the biafra war and their afrodiasporic leftist views. (as to be expected the concept of elite closure was first defined and studied by a white american)

@olodi

Zeynep Özdemir: Erinnerung I und II

Malerei.

In den Arbeiten „Erinnerung I und II“ beschäftigt sich Zeynep Özdemir mit dem Dokumentationsfilm „Spuren – Die Opfer des NSU“ von der Regisseurin Aysun Bademsoy. Auf Basis von Stills des Films entstanden ein Gemälde auf Acrylglas sowie eine Aquarell- und Tuschezeichnung.

huette_63 // 20:30 // Konzert

Sanescere

Pop.

Psychedelic, eclectic, electronic.

@sanesceremusic



DI 21.9.

manko // 10:00–18:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

k4 // 19:00 // Vernissage II

Aki Poon: Jinmenju

Video.

Sometimes we find it difficult to be our true selves, ideologically and socially.In my film 'Jinmenju', I explore air, identity, inner and outer self and human fragility. In the film, I inflate helium balloons with my face printed on them. The balloons represent my own identity to make material human fragility. My body used for inflating these balloons is like a metaphoric helium tank and my breath like helium is transformed and transferred into the balloon, becoming a visible and physical object. Letting go of the balloon represents myself longing for freedom but also the loss of my identity.

Anna Magdalena Beetz: Frauen

Malerei + Sound.

Warum ich nur Frauen male? Ich arbeite in einem Beruf, der sehr von der männlichen Sicht auf die Welt geprägt ist. Ich bin Schauspielerin. Mitte 40 und seit 20 Jahren in diesem Beruf tätig. Mit Anfang 20 habe ich mein Erstengagement angenommen. Gleich im ersten Engagement war ich extremer „Männlichkeit“ ausgesetzt – nicht nur ich, alle die wir dort engagiert waren. Meine Wut wurde zu Bildern. Zu Frauen. Es geht mir meist um ihren Blick: Wie sehen sie in die Welt. Was kann ich in ihrem Blick lesen? Ich möchte ihnen Stärke, Stolz und Mut geben, auch wenn sie teilweise verletzt wirken. Ich male meist auf Karton mit Acryl, Kreide, Kohle.

Neele Oebbeke: Symbiose in Gold

Malerei.

Das Bild Symbiose in Gold ist im Jahr 2020 während der Corona-Pandemie entstanden. Es zeigt zwei sich im Arm haltenden Menschen vor goldenem Hintergrund und ist eine Reaktion auf die Reduzierung menschlicher Kontakte während des Winter-Lockdowns 2020. Das Bild ist 50 * 100 cm groß und eine Mixed-Media-on-Canvas-Arbeit. Symbiose in Gold wurde in London im Rahmen der Veranstaltung Every Woman Biennial in der Copeland Gallery in Peckham ausgestellt.

Renate Hochscheid: Ornament & Frau

Malerei.

Renate Hochscheid ist als freie Künstlerin tätig und bezieht sich in ihrer Malerei und Objektarbeit ausschließlich auf Frauen. Die Serie „Ornament und Frau“ umfasst eine mehrjährige Schaffensperiode von Gemälden und Objekten – vorrangig in den Materialien Öl und Stickerei.

Sophie Margolin: Morgen bin ich weg

Text + Sound.

01.02.2021
Es kommt mir manchmal so vor als wäre die Liebe in mir drin aus mir herausgelaufen sein. Ich spüre dann nichts.
Ich versuche irgendwas festes.
Wenn ich eines meiner Kinder küsse, versuche es so stark wie möglich einzuatmen. Es zu riechen und als etwas mich Abgrenzendes wahr zunehmen.
Um mich versuchen wahr zunehmen.
Und dann möchte ich wieder all die Flashlights.
Zuckendes Licht und ununterbrochene, durch sich hindurch windende Geräusche. Überlappend, überlappend.

Tamay Paydas & Alischa Kilburg: question it all

Installation.

Bei unserem Projekt „question it all“ setzen wir, Tamay und Alischa, uns mit dem Thema Identität auseinander. Identität bedeutet nicht, den Namen, das Geschlecht und den Beruf einer Person zu kennen und diese dadurch in Schubladen einzuordnen. Identität bedeutet, einen eigenen Willen zu entwickeln, selbstständig zu handeln und zu entscheiden. Sie steht für eine innere Einheitlichkeit trotz äußeren Wandlungen. Sie kann ein innerer Konflikt sein, ein Konglomerat von Gefühlen für sich selbst und von dem, was andere über uns sagen. Wir möchten dazu auffordern, den Blickwinkel zu ändern, in dem manche Dinge versteckt sind oder auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Manchmal muss man erst die Augen öffnen oder den Blick verändern, um Dinge bewusst wahrnehmen und spüren zu können. Viel übersehen wir oft, weil wir meist im großen Ganzen denken.

k4 // 21:00 // Film

Su-Jin Song: Unsere Eomeoni

Film mit koreanischen Untertiteln + Talk.

Unsere Eomeoni ist der zweite Dokumentarfilm der Regisseurin Su-Jin Song über die zweite Generation Deutsch-Koreaner*innen. Dieser Film stellt fünf junge Berliner*innen vor, deren Mütter Ende der 1960er Jahre aus dem geteilten Korea ins geteilte Deutschland gekommen sind, um als Krankenschwestern in Deutschland zu arbeiten. Unsere Eomeoni behandelt die Frage nach der Identität. Was bedeutet das "koreanisch Sein“, was bedeutet die Wiedervereinigung Deutschlands für die Koreaner*innen, was bedeutet Multikulturalität für mich als jemand, der/die mit zwei Kulturen in einer multikulturellen Gesellschaft aufgewachsen ist? Unsere Eomeoni ist im Auftrag des Seoul Museum of History produziert worden und wurde als Teil der Sonderausstellung „Beyond the Border and the Boundaries“ in Seoul ausgestellt.



MI 22.9.

manko // 10:00–18:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

Güzel Sin // 19:00 // Impuls

Lynn Takeo Musiol: Sugar💘, Fungi fatale & PMS 3000 – ein klimatisches V🌍rspiel

Leider muss Lynns Live-Essay an dieser Stelle ausfallen – wir versuchen, den Impuls zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen!

k4 // 18:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung II

Güzel Sin // 19:00 // Vernissage III

Fiona Leonard: Beyond the Trees

Video.

Fiona Leonard ist Autorin, Filmemacherin und schreibt Drehbücher. Auf einer Reise durch 33 Länder und über 5 Kontinente hinweg eher zufällig in Düsseldorf gelandet, hat sie nicht vor, die Stadt am Rhein in der nahen Zukunft wieder zu verlassen. Ihr Kurzfilm „Beyond the Trees“ ist ein „Choreopoem“, das Choreografie, Tanz, gesprochene Poesie, visuelle Bilder, Schauspiel und Musik vereint. „Beyond the Trees“ verwischt die Grenzen zwischen Fantasie und Realität – und erforscht die Art und Weise, wie wir unsere eigene innere Geografie entwerfen, unser Identitätsgefühl definieren, indem wir auf ausgetretenen, aber oft zerstörerischen Pfaden wandeln.

Keta Bart: Ketaland

Visual Art.

Keta Bart ist eine visuelle Künstlerin aus Wien. Über ihre Reihe „Ketaland“ sagt sie: „This work talks about how much I miss to communicate without barriers, with beautiful garments, in the outside world. I started working on this during the pandemic. Where most of us are forced to sit at home surrounded by walls. My salvation was visualizing myself in another world. I called this world Ketaland where I tried to forgot my real world with problems and sadness. Ketaland is a vibrant, colorful world i created at home. I make everything myself; styling, make up, photography and editing. The focus is on me in different moments of a daily life.“

Olivia Acar

Visual Art.

Olivia ist Düsseldorferin und sagt über sich selbst: „I do tons of stuff“. Seit ihrer allerersten Ausstellung im Mai 2021 konzentriert sie sich vermehrt auf die bildende Kunst: „Meine Malerei ist vor allen Ding bunt. Ich benutze am liebsten alle Nuancen die die Farbwelt zu bieten hat, halte mich dabei an so gar keinen Plan und schaue intuitiv was sich auf der Leinwand ergibt.“

Rebecca Acar: Woman

Visual Art.

Rebecca hat Kunst nicht klassisch erlernt oder studiert – sie malte nach Feierabend, in langen Nächten und vor allem: bislang im Verborgenen. Zu ihrem Prozess: „Meine Arbeiten entstehen auf Papier – mit Aquarellfarben, Tinten und gelegentlichen Gastauftritten von Acrylfarbe. Zum Einsatz kommen viel Farbe, Symbole und meine Detailverknalltheit. Und weil ich mit dem Ergebnis gern spiele, landen einige Bilder im Scanner, um später digital nachbearbeitet und erweitert zu werden. Was ich hoffe, entstehen zu lassen: Bilder, die zum Entdecken von Details einladen. Bilder, vor denen man die Augen zusammenkneift, den Kopf neigt und das Motiv oder Gefühl findet, das man finden will. Eine vorgegebene Botschaft versteckt sich in den Arbeiten nicht. Ein kleiner Seelen-Striptease hingegen schon: Mein Hadern zwischen Kontrolle und Ausbruch.“

Zeynep Alpay: Let it burn

Visual Art.

Zey (she/they) is a queer visual artist and activist and one of the co-founders of cumming collective of Cologne. With an education background in sociology, they have a passion for working with topics revolving around queer-feminism. Coming from Istanbul/Turkey, they moved to Düsseldorf in 2020 after living in Cologne for 3 years. Nowadays they are creating personal art projects and finding new ways to carry out their activism in the post quarantine times. Zey about her series „Let it burn“: „I made these pieces by first drawing them digitally, then painting everything on 300 gr watercolor paper, cutting them out and fixing them on a wood panel.“ „Let it burn“ marks Zey‘s Düsseldorf debut.



DO 23.9.

manko // 10:00–18:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

Zoom // 16:00 // Workshop

Christiane Hütter: Rolle vorwärts. The Roles to Come (I)

FLINTA* only!

2021. Die Welt stand still. Nach mehr als 18 Monaten macht Corona mehr als klar, was in Punkto Gleichberechtigung noch alles im Argen liegt. HINSCHAUEN! Utopisch denken. An mögliche gute Zukünfte. (Wir werden das System gewechselt haben wie einen platten Reifen!)

Welche Figuren möchten wir in Zukunft auf der Bühne sehen, welche Beziehungs- und Familienkonstellationen? Keine weiblichen Sidekicks mehr, keine Quotenqueers. Keine der 25 und mehr Rollen, die Frau niemals spielen sollte. Gemacht von wem?! Auf ausgleichende Geschlechtergerechtigkeit HINTER deutschen Bühnen arbeitet man ja auch noch hin.

Bis dahin bleibt: Hosenrolle vorwärts! Altbewährtes überschreiben! Im Sinne einer “transformation of deliberate construction, seeking to submerge the white-supremacist capitalist patriarchy in a sea of procedures that soften its shell and dismantle its defenses, so as to build a new world from the scraps.” (Xenofeminist Manifesto)

Im ko-kreativen Prozess eines Spekulativen Schreibworkshop: The Roles to come erschaffen wir die Figuren, die wir sehen möchten: fabelhafte nicht-perfekte Frauen (mit vielleicht ganz normalen Problemen), Queers, Cyborgs, Personen, die sich als agender, aromantisch, homo-, bi-, pan- oder asexuell definieren (aber doch eben nicht nur darüber!), mehrdimensionale Antagonist:innen!

Was entsteht?
Vielgestaltige Charaktere und ein Ausblick in die ganz eigenen Welten, in denen sie sich aufhalten; Rollenprofile zum Mitnehmen, LARPen, Gender-Bending, paradoxe Situationen als situative Performance-Scores zum Selber-Spielen, allein, miteinander, füreinander. Ein Verleih möglicher diverser Identitäten und Realitäten.

Der Zeitplan:
Donnerstag, 23.09.: 16:00-20:00 via zoom Donnerstag, 30.09.: 16:00-20:00 via zoom

Für wen:
Interventional feministische Autor*innen, Schauspieler*innen, Künstler*innen, Game Designer*innen und und solche, die es werden möchten. Schreiberfahrung ist toll, aber nicht zwangsläufig nötig. Der Workshop ist limitiert auf 20 Teilnehmer*innen.

Bitte meldet euch an unter info@kwerk.org.

Güzel Sin // ab 17:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung III

k4 // 18:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung II

manko + Insta Live // 19:00 // Impuls

Judith Eilers: Kultur für alle?! Zur Teilhabe und Inklusion in der Düsseldorfer Kultur

Impulsvortrag.

manko // 19:30 // Lesung

Michelle Mommertz: Mein Leben vor Arne

Romanauszug/Kurzgeschichte.

Die Hauptperson: Anne, die sich mit ihrer eigenen Geschlechtsidentität auseinandersetzt. Anne fühlt sich nicht immer als Frau und gerade dabei, sich selbst zu finden. Dabei ist Anne keine perfekte, queere Held:in, sondern über sie werden Diskriminierungen innerhalb der queeren Szene gespiegelt.

manko // 20:30 // Konzert

LILI

Pop & Alternative.

LILI ist eine 18-jährige Solo-Künstlerin aus Velbert. Mit Band oder eigener instrumentaler Begleitung steht sie seit vier Jahren auf der Bühne und performt ihre eigenen Songs. Im Mittelpunkt ihrer Musik stehen komplexe Lyrik und Themen wie mentale Gesundheit, sexuelle Orientierung, die Rolle einer jungen Frau innerhalb der Gesellschaft und der alternativen Musikszene sowie der Umgang mit Angststörungen und Depressionen.

Güzel Sin // 21:30 // Netzwerken

Drinks & Talk



FR 24.9.

manko // 10:00–18:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

Güzel Sin // ab 17:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung III

k4 // 19:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung II

Weltkunstzimmer // 18:00 // Installation

Isabella Forster: ADSTour

VR-Installation.

Weltkunstzimmer // 18:00 // Performance

Amandine Monsterlet & Afra Schanz: DON’T OWE YOU PRETTY

Perfomance.

Von der Projektion der Unsicherheit und dem Wohlgefühl, in den Fehlern anderer Frauen Trost zu finden. Über den Einfluss den männlichen Blicks – und wie dieser unsere Identität prägt. Über Selbstliebe und den Versuch, sich neu zu definieren, den eigenen Blick auf sich neu zu entdecken.

Weltkunstzimmer // 19:00 // Performance

Nina Maria Zorn & Laura Louise van Meurs: Silver lining. Shine down on me. Or: No rest for the wicked

Perfomance.

„A disco ball is a hundred pieces of broken glass put together to make a magical ball of light. You are not broken. You are a disco ball!“

Wie schaffen wir es, in Zeiten der physischen und psychischen Isolation, weiterhin den Silberstreif am Horizont zu sehen? Und was passiert, wenn sich der Streif zu einer dunklen Wolke verzieht und der Regenbogen nach dem Schauer ausbleibt? Zerbrechen wir in tausend Scherben? Oder lipsyncen wir uns mit Hilfe von alten Musik-Klassikern zurück ins Leben vor der Tür? "Silver lining. Shine down on me. Or: No rest for the wicked" ist der Versuch, Wege zu finden, sich aus dem Konflikt zwischen Wünschen und Wirklichkeit herauszukämpfen, ohne sich selbst an eine Seite zu verlieren.

Weltkunstzimmer // 20:00 // Performance

Mylène Kroon & Nicola Schubert: Die Wiedergegangenen

Perfomance. Details folgen



SA 25.9.

manko // 10:00–18:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

k4 // 11:30–12:30 // Ausstellung

Gruppenausstellung II

zakk Halle // 14:00 // Installation

Maria Mandalka: Candy Island

Installation.

Kronen, Handtaschen, High Heels und Ringe. „Shopping Queen“, so lautet der Name der knallig pink verwendeten Süßigkeiten, die im Inneren der Installation in einem ornamentalen Herzmuster, mit Watte und Latex umhüllt, angeortnet sind. Die Arbeit „Candy Island“ wirft einen satirischen, queer-, feministischen Blick auf die patriarchalen Gendernormen die in Produkten der Gegenwart Ausdruck finden. Für die Installation montierte die Künstlerin ein Rohr von der Decke an dessen Ende ein Waschmaschinengehäuse befestigt ist. Die Öffnung diente den Besucher*innen dazu, mit dem Kopf im Inneren der Trommel zu verschwinden. Dort werden sie umhüllt von einem süßen Geruch von Kirsche und eine LED-Discokugel lässt es zu einem reizüberflutenden Spektakel werden. Die Arbeit weckt verschiedenste Assoziationsketten und wirft einige Fragen auf. Beschreibt sie eine abstrakte Darstellung eines Uterus? Werden Frauen durch Werbung und Produkterzeugnisse auf ihre Reproduktionsfähigkeit reduziert? Wird die romantische Liebe ausverkauft? Denn der Markt verführt mit jener Sehnsucht, die aus dem Wunsch besteht König und Königin zu sein.

zakk Seminar // 14:00 // Workshop

Chrystel Guillebeaud: Tanz Atelier

FLINTA* only!

Das choreografische Atelier untersucht Inspirationsfelder von Bewegung: Nicht immer sind Gefühle allein die Quelle unseres Ausdrucks, auch Formen, Stimmungen, Architekturen, Rhythmus, Farben, Texte und Alltagsereignisse können zu einer Choreografie werden. Wir erforschen neue Ideen, um unser Bewegungsrepertoire zu erweitern: Denn in jedem Begriff, in jedem Satz steckt ein weites Universum an Bildern, Erinnerungen und freien Assoziationen.

Was kann uns als Inspirationsquelle für Bewegung dienen? In diesem Workshop kreieren die Teilnehmenden choreografisches Material selbst – und lassen sich dabei von den anderen inspirieren. Ob wir am Ende etwas gemeinsam entwickeln, lässt sich im Vorhinein nur ahnen. Fest steht: Bitte bringt bequeme Kleidung und Socken mit.

Bitte meldet euch an unter info@kwerk.org. Sollten am Tag der Veranstaltung noch Plätze verfügbar sein: first come, first serve!

zakk Garten // 15:00 // Netzwerken

Kaffee, Kuchen & Krawall

The revolution starts here! Für Energie sorgt das manko cafe + workspace mit leckerem Kuchen, Kaffee & Crémant gibt's vom Weird-Space-Coffee-Bike.

zakk Seminar // 16:00 // Workshop

Queens of Now: Happy Vibes – Happy Times

FLINTA* only!

Du magst Musik? Dann komm in unseren Safe Space zum Ausprobieren. Kreatives Entdecken von Tönen, Melodien, Wörtern im freien Singen mit den „Queens“. Unsere Beats bieten die Grundlage für jede Menge nonverbale Kommunikation, das Finden der eigenen Stimme ganz ohne Leistungsdruck. Wir sind Sarah und Gitte vom Impro-Duo „Queens of Now“ und wollen dir einen Raum geben, neue Erfahrungen zu machen. Vorkenntnisse sind ausdrücklich nicht nötig, gemeinsam lassen wir uns von guter Musik bewegen und genießen reinen Klang in unterstützender Atmosphäre. No judgement. Let's feel! You got this!

Bitte meldet euch zu diesem Gesangsworkshop an unter info@kwerk.org. Sollten am Tag der Veranstaltung noch Plätze verfügbar sein: first come, first serve!

zakk Club // 16:00 // Installation

Antje Prust: Performance as Witchcraft: Softcore Surge

Videoinstallation

Antje Prust ist Regisseurin und Performerin. Sie studierte Schauspiel in Berlin und Performance Studies in Hamburg. Ihre interdisziplinären Arbeiten bezeichnet sie als Performance as Witchcraft – putting a spell on reality by performing otherness in action. Mit Theater, Video und immersiver Installation entwickelt sie Rituale eines gemeinsamen Erlebens anderer Möglichkeiten. Neben Soloprojekten kollaboriert sie regelmäßig mit anderen Künstlerinnen.

Güzel Sin // ab 17:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung III

zakk Club + Insta Live // 18:00 // Lesung + Talk

defrag zine

Lesung mit anschließendem Publikumsgespräch.

“All paradises, all utopias are designed by who is not there, by the people who are not allowed in” schreibt die afroamerikanische Schriftstellerin Toni Morrison. Wie schaffen wir über Sprache, über Bilder neue Räume, in welcher als anders markierte Menschen eine Form von selbstbestimmter Utopie schaffen? Welchen Platz haben wir in der Literatur und Kunst? In einer Lesung wollen wir uns diesen Fragen nähern und Texte aus dem defrag zine und darüber hinaus lesen.

defrag zine: für feministisch_utopische gedankenexperimente ist ein im Selbstverlag erscheinendes Print-Magazin, welches seit 2019 besteht. Wir sind ein intersektional- feministisches und anti-rassistisches Kollektiv mit Sitz in Düsseldorf. Uns verbindet eine langjährige Freundinnenschaft und schon seit einiger Zeit war es unser Traum, gemeinsam etwas zu veröffentlichen. Die erste Ausgabe von defrag wurde im Juni 2020 herausgegeben. Am 11. August 2021 ist die neue Ausgabe von defrag druckfrisch erschienen.

zakk Garten // 20:00 // Konzert

Queens of Now

Impro-Soul.

Wir sind Sarah und Gitte, zwei Sängerinnen mit einer großen Liebe zu Improvisation und Texten, die im Moment entstehen. Gegründet haben wir die „Queens of Now“ Ende 2019. Das Besondere an unseren Konzerten ist, dass wir uns komplett vom Moment inspirieren lassen und so besondere interaktive Gigs spielen, die einzigartig bleiben. Ideen aus dem Publikum, unserer Umgebung, unsere Stimmung - das alles fließt ein, wenn unsere Songs aus dem Herzen entstehen. Wir nennen es „Flowriting“! Unsere Stimmen erzählen immer wieder Geschichten zu Soul-Funk und Popmelodien, getragen von großen groovigen Beats.

zakk Halle // 21:30 // Performance

Aylin Leclaire & Rebecca Himmerich: CHANGES

Performance.

Ein Jahr der Pandemie hat unsere Welt auf kleine Blasen reduziert, in denen wir uns ganz alleine als Teil eines Weltgeschehens wieder finden. Konfrontiert mit sich selbst, beginnen die zwei Protagonistinnen, sich mit ihrer plötzlich reduzierten Umwelt auseinander zu setzen. Welche Rolle spielen nun Zukunftspläne, über die man sich vor der Pandemie vielleicht noch gar nicht so sicher war, die aber jetzt umso begehrenswerter erscheinen, da nicht klar ist, ob sie jemals wieder realistisch sein werden? Es gilt: Vorbereiten auf das Ende und einen Neuanfang in einer Zeit die endlos erscheint.
Die Zuschauer:innen begleiten die Protagonistinnen durch die Kreise, die sie in ihrer kleinen Blase ziehen – zwischen Verunsicherung und Mut, Neufindung und Festhalten an Altbekanntem.

zakk Club // 22:30 // DJ-Set

Get Over It Collective

There will be dancing: Das all-female Get Over It Kollektiv queert Düsseldorfer Dancefloors! Die kreativen Turntablistas Patricia, Isa und Martha sowie Awareness-Koordinatorin Maide schaffen mit ihren Partys und Kooperationen, dem Booking von ausschließlich weiblichen und nicht-binären Acts mehr Playtime für ihre Kolleg:innen.



SO 26.9.

manko // 10:00–18:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

Güzel Sin // ab 14:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung III

k4 // 18:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung II

zakk Halle // 14:00 // Installation

Maria Mandalka: Candy Island

Installation.

Kronen, Handtaschen, High Heels und Ringe. „Shopping Queen“, so lautet der Name der knallig pink verwendeten Süßigkeiten, die im Inneren der Installation in einem ornamentalen Herzmuster, mit Watte und Latex umhüllt, angeortnet sind. Die Arbeit „Candy Island“ wirft einen satirischen, queer-, feministischen Blick auf die patriarchalen Gendernormen die in Produkten der Gegenwart Ausdruck finden. Für die Installation montierte die Künstlerin ein Rohr von der Decke an dessen Ende ein Waschmaschinengehäuse befestigt ist. Die Öffnung diente den Besucher*innen dazu, mit dem Kopf im Inneren der Trommel zu verschwinden. Dort werden sie umhüllt von einem süßen Geruch von Kirsche und eine LED-Discokugel lässt es zu einem reizüberflutenden Spektakel werden. Die Arbeit weckt verschiedenste Assoziationsketten und wirft einige Fragen auf. Beschreibt sie eine abstrakte Darstellung eines Uterus? Werden Frauen durch Werbung und Produkterzeugnisse auf ihre Reproduktionsfähigkeit reduziert? Wird die romantische Liebe ausverkauft? Denn der Markt verführt mit jener Sehnsucht, die aus dem Wunsch besteht König und Königin zu sein.

zakk Garten // Konzert

Kolonok

Dreampop. Das Konzert muss leider auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden!

zakk Club // 15:00 / 16:30 / 17:30 // performance

Teresa Zschernig: Zeit

Wir haben noch Plätze frei, kommt einfach vorbei!

zakk Garten // 15:00 // Netzwerken

K*WERK NETZWERKTREFFEN + Impuls von Jessica Weisskirchen (ensemble-netzwerk)

FLINTA* only!
Das Herz des K*WERK schlägt auch beim SHOW-OFF!: Lasst uns netzwerken und Bande schmieden!

zakk Halle // 17:00 // Performance

AM I RICH?!: In or Out?!

Performance.

Hallo! Wir sind ein Tanztheaterkollektiv bestehend aus vier Frauen. Wir haben uns letztes Jahr während Corona zusammengefunden, um gemeinsam Projekte zu erarbeiten, die sich mit Problematiken und Themen von Frauen* in der heutigen Gesellschaft beschäftigen. Wir haben alle einen unterschiedlichen, künstlerischen Background und bringen verschiedene Einflüsse mit: Tanjas Schwerpunkt ist der Modern Dance und das Tanztheater. Frida und Amani fühlen sich zusätzlich im Schauspiel und Gesang zu Hause und Sonja bringt Urban Dance Influences mit.

Unser aktuelles Projekt heißt In or Out?!: Ausgangspunkt ist der Moment im Leben, wenn man spürt, dass etwas nicht stimmt und wir eigentlich etwas ändern müssten. Aber manchmal ist es unbequem, etwas zu ändern, manchmal halten uns Werte, wie Familie und Tradition, eigene Ängste oder Routinen fest. Wo finden wir Heimat, wo finden wir Heimat in uns selbst? Wie entscheiden wir uns: Rein oder raus?

zakk Halle // 18:30 // Performance

Phaedra Pisimisi: At The Table

Performance.

Der Familientisch ist Repräsentant für den Alltag und den Festplatz einer Familie, Mittelpunkt des Lebens, Versammlungs- und Verhandlungsraum für gesellschaftliche Prozesse, Rückblicke, Zukunftsszenarien sowie gemeinsame Träumereien. Dort wird gegessen und geredet, in Konfliktfällen setzt man sich zu Verhandlungen an einen Tisch, es wird gefeiert, gestritten und getrauert. Bruchstellen, geheime Codes und offene Flanken der Familienverhandlung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten und über nationale Grenzen werden sichtbar. In dem Kurztanzfilm "At The Table“ beschäftigt sich die Tänzerin und Choreographin Phaedra Pisimisi mit ihrer Familie in Griechenland und dem Abstand, der der Familie immer wieder folgt. Wie kann eine Familie verbunden bleiben, wenn sie immer getrennt ist? Der Film "At The Table" ist Teil eines Gesamtprojekt von Projekt-il, in dem Künstler:innen aus sieben unterschiedlichen Ländern (Ägypten, Bosnien- Herzegowina, Costa Rica, Deutschland, Griechenland, Iran und Japan) in Videoarbeiten und Performances deren Interpretation zum Thema Familientisch zeigen.

zakk Garten // 20:00 // Konzert

stud.mp3

Konzert.

stud.mp3 strauchelt als verkappte Romantikerin galant durchs Leben. Sie weiß, wie man ordentlich auf die Fresse fällt und kann dieses Gefühl in ihre Musik übersetzen. Die Kölner Performerin findet ihre musikalischen Vorbilder sowohl in Popmusikerinnen wie Mae Muller und Annemarie, als auch in Legenden á la Marlene Dietrich und Billie Holiday. Das alles zusammen ergibt ihr Genre: den passive-aggressive Pop.



DI 28.9.

manko // 18:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

k4 // 18:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung II

Güzel Sin // 19:00 // Film

HER.STORY: Die silberne Stadt. Eine weibliche Erinnerung

Video + Talk.

Eine dokumentarische Performance über den Genozid von Srebrenica vor 25 Jahren und dessen Folgen für das Zusammenleben in der europäischen Gemeinschaft: Durch biografisches Interview- und Recherchematerial sowie das Reflektieren der eigenen – teils migrantischen – Erfahrungen wird von einer Vergangenheit erzählt, die unsere Gegenwart beeinflusst: Wie schreibt sich Erinnerung in ein Kollektiv ein? Welche Folgen hat das für das europäische, multi-ethnische Kollektiv, in dem wir leben? Wie gehen wir mit unserem Erbe um? Die Arbeit ist dabei auf eine gezielt weibliche Perspektive ausgerichtet.



MI 29.9.

manko // 18:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

k4 // 18:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung II

Güzel Sin // 19:00 // Videoinstallation

Simina German & Nina de la Parra: Confessions of Nina and Simina

Video + Talk.

Die Künstlerinnen Nina de la Parra und Simina German verbindet seit ihrer Studienzeit an der Folkwang Universität der Künste eine tiefe Freundschaft. Beide sind in unterschiedlichen Kulturen aufgewachsen, haben in mehreren Ländern studiert und gelebt. Nina hat eine holländische Mutter und einen surinamesischen Vater. Sie hält sich regelmäßig für längere Zeit in Suriname auf, wo ihr Vater lebt. Simina ist in Rumänien in eine ungarisch-rumänische Familie geboren und nach dem Sturz Ceaușescus als Kind nach Deutschland gekommen, wo sie drei Jahre lang mit ihrer Familie in unterschiedlichen Asylheimen gelebt hat. Auch sie ist weiterhin regelmäßig in ihrem Ursprungsland Rumänien.

In „Confessions of Nina and Simina“ treten die beiden Künstlerinnen in einen intimen Dialog: Was bedeutet es Teil mehrerer Kulturen zu sein, zwischen zwei Kulturen aufzuwachsen? Was für eine Rolle spielt der multikulturelle Hintergrund in der eigenen Kunst? Was bedeutet es Mutter und Künstlerin zu sein? Entgeht einem unweigerlich etwas, wenn man keine Kinder bekommt? Können Kinder der Arbeit als Künstlerin im Weg stehen? Wie steht es um die Vereinbarkeit von Leben und Kunst? Und kann man das überhaupt so pauschal formulieren, geschweige denn beantworten?

Güzel Sin + Insta Live // 20:00 // Impuls

Kim Hülsewede: DEN (Queer-)Feminismus gibt es nicht

Impulsvortrag.

Güzel Sin // 21:00 // Video

FeminineX

Video + Talk.

Mit „FeminineX“ möchten wir die Box der Weiblichkeit zerbrechen und Raum und Freiheit schaffen für den Facettenreichtum jeder einzelnen von uns. Wir erforschten individuell unser Wesen als Frau und spürten zugleich eine gewisse Energie, die wir alle in uns tragen und die uns verbindet. Unser Interesse an den Themen „Weiblichkeit“ und „Identität als Frau“ gerade auch im Bereich Urban Dance ist aus den Beobachtungen entstanden, die wir in den letzten Jahren in unserem Umfeld gemacht haben. Inspiriert wird unsere Arbeit von unserer Intuition, Wahrnehmung und unseren jeweiligen kulturellen Hintergründen. Wir sind Sonja Reischl, Joana Kern und Wenta Ghebrehiwet. Jede eine andere Frau. Wir sind FeminineX.



DO 30.9.

manko // 18:00–20:00 // Ausstellung

Gruppenausstellung I

Zoom // 16:00 // Workshop

Christiane Hütter: The Roles to Come (II)

FLINTA* only!
Bitte meldet euch an unter info@kwerk.org.
Teil II des Workshops findet am 23.9. ab 16:00 statt.

manko // 19:00 // Finissage

Festivalabschluss + Meet the Artists

Wir laden euch alle – Künstler:innen und Besucher:innen, Friends und Fans – herzlichst ein, bei unserer Finissage die geknüpften Bande

huette_63 // 20:00 // Konzert

Florence Besch

Pop. Feel like going on a trip to wake the living dead? Come and join me on my voyages through life and emotion to fight self anesthesia!



ORTE

Güzel Sin

Keplerstraße 13
40215 Düsseldorf

www.güzelsin.de

huette_63

Hüttenstraße 63
40215 Düsseldorf

www.instagram.com/huette_63

K4

Kiefernstraße 4
40233 Düsseldorf

www.kulturbureau.org

manko

Hüttenstraße 76
40215 Düsseldorf

www.mankocafeworkspace.de

Weltkunstzimmer

Ronsdorfer Straße 77 a
40233 Düsseldorf

www.weltkunstzimmer.de

zakk

Fichtenstraße 40
40233 Düsseldorf

www.zakk.de



FAQ

Eintritt

Der Eintritt ist frei. Wir bitten euch um Verständnis, dass wir euch vielleicht nicht einlassen können, sollte eine unserer Veranstaltungen ihre Kapazitätsgrenze erreicht haben. Darum: Seid rechtzeitig vor Ort, um euch einen Platz zu sichern!

Corona

Für alle Veranstaltungen gilt: 2G/PCR. Kommt geimpft, genesen oder mit negativem PCR-Testergebnis (der Testzeitpunkt darf maximal 48 Stunden zurückliegen). Wir werden vor dem Einlass eure Nachweise prüfen.

Food & Drinks

Wir werden Foodtrucks, Getränke und leckere Snacks an den Locations haben – Details folgen.

Timetable

Du suchst ganz fix alles auf einen Blick? Lade dir unser Programm als PDF herunter!

We don't do arseholes

Wir sind ein FLINTA*-Netzwerk, und wir geben alles, um unsere Räume und Treffen zu Safer Spaces zu machen. Dabei sind wir auf euch angewiesen: Seid respektvoll. Hört einander zu. Supportet euch gegenseitig. Wir dulden keinerlei Form von diskriminierendem Verhalten, Mobbing oder rassistischen Äußerungen: Wer fies ist, fliegt.

Fotografie

Wir bitten euch, während der Performances keine Fotos zu machen – es sei denn, es wird vorher explizit darum gebeten. Wir werden das Festival mit Film- und Videoaufnahmen begleiten sowie via Insta Live streamen. Ihr findet einen Zettel mit Informationen zu den Aufnahmen an den einzelnen Locations – bitte wendet euch an uns, wenn ihr nicht fotografiert werden möchtet. Ansonsten gilt: Agiert beim Fotografieren und Filmen mit Fingerspitzengefühl. Unsere Hashtags: #kwerkit #showoff2021

Kontakt

Ihr habt Fragen zum SHOW-OFF! 2021, die wir hier noch nicht beantwortet haben? Wendet euch vertrauensvoll an info@kwerk.org.



TEAM

Das SHOW-OFF! 2021 wurde organisiert von

Anna Tenti
Ava Weis
Christine Brinkmann
Hanna Werth
Laura Jil Beyer
Lena Lindemann
Nadia Malik


Presseanfragen:

presse@kwerk.org

Unser herzlichster Dank

geht an die Künstler:innen, die auf unseren Call for Entries geantwortet haben und die dieses Festival so unglaublich facettenreich gestalteten. Wir danken – in alphabetischer Reihenfolge – femmes & schwestern, dem Güzel Sin, der huette_63, dem K4, dem manko café + workspace, dem Weltkunstzimmer, Weird Space und zakk. Ohne eure Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen, diesen tollen Künstler:innen eine so große Bühne zu geben. Thank you. You are amazing.